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Zahlen auf einen Blick: Indiens Automobilindustrie

18.01.2019

Indien gehört inzwischen zu den Global Playern, auch in der Automobilindustrie. Das Potenzial für den Automotive Aftermarket ist entsprechend groß. Im Hinblick auf die ACMA Automechanika New Delhi im Februar 2019 haben wir die wichtigsten Zahlen aus dem indischen Automotive-Markt zusammengefasst.

Indien ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt – und der Automobilsektor trägt maßgeblich dazu bei (Foto: Shutterstock)
Indien ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt – und der Automobilsektor trägt maßgeblich dazu bei (Foto: Shutterstock)

Indien ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften. Nach Daten der Weltbank ist das Land heute die siebtgrößte Volkswirtschaft der Welt, im Jahr 2000 lag es noch auf Platz 14. Der Automobilsektor trägt aktuell mit mehr als sieben Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Der sogenannte „Automotive Mission Plan 2016–26“ – eine gemeinsame Vision der indischen Regierung und der indischen Automotive-Industrie – strebt jedoch einen Beitrag von zwölf Prozent an.

Die Chancen, dass dieses Ziel erreicht wird, stehen nicht schlecht. Denn durch die Urbanisierung werden bis 2030 über 500 Millionen Menschen in Indiens Städten leben – das Anderthalbfache der Gesamtbevölkerung der USA. Auch die steigenden Einkommen werden eine wichtige Rolle spielen, bis 2025 werden rund 60 Millionen Haushalte in die sogenannte Konsumklasse mit einem jährlichen Einkommen von mindestens 7.000 Euro aufsteigen. Außerdem werden mehr Menschen – vor allem Frauen und Jugendliche – in den Arbeitsmarkt eintreten und die Nachfrage nach Mobilität erhöhen.

Quellen: Confederation of Indian Industry (CII), McKinsey & Company

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